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Donnerstag, den 24. April 2014

Immobilienpreise lassen sich durch Verhandlungen drücken

25.01.2012 - Immobilienpreise lassen sich durch Verhandlungen drücken

Viele Jahre lang gab es bei den Immobilienpreisen kaum Verhandlungsspielraum für die Käufer. Dies hat sich laut einer repräsentativen Umfrage von „immowelt.de“ mittlerweile jedoch geändert. Demnach gaben 27% der Befragten an, dass sie beim Immobilienkauf versucht haben, den Preis durch Verhandlungen zu drücken. Dies stellt eine große Verbesserung dar, denn im Sommer 2011 lag der Anteil nur bei 16%. Darüber hinaus sind die Verhandlungen oft von Erfolg geprägt, denn die Käufer konnten mit ihren Aktionen Preisnachlässe von durchschnittlich 10% und mehr herausholen, hieß es weiter.
Beim Feilschen liegen die Männer vorn
Die Umfrage ergab zudem, dass 29% der Männer dazu bereit sind, um den Preis einer Immobilie zu feilschen, wohingegen die Frauen mit 25% noch immer knapp darunter liegen. Noch vor einem halben Jahr hat der Anteil der Frauen jedoch bei lediglich 12% gelegen, so dass man hier eine sehr positive Entwicklung beobachten kann. In punkto Erfolg gibt es so gut wie keine Unterschiede, denn wer sich für das Feilschen entscheidet, kann in vielen Fällen Nachlässe erhalten.
Hohes Preisniveau eröffnet Verhandlungsspielräume
Der Hauptgrund für die positive Entwicklung in Bezug auf das Verhandeln bei Immobilienpreisen liegt laut Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG, vor allem im aktuell sehr hohen Preisniveau. Dieses veranlasst viele Verkäufer, sich trotz Wohnraumknappheit in größeren Städten auf Verhandlungen einzulassen. Wer also beim Erwerb einer Immobilie Geld einsparen möchte, sollte sich auch überlegen, eventuell um den Preis zu verhandeln.

Bild © Eisenhans - Fotolia.com

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